Journalistenzentrum Deutschland

Universitätsstudie zu Leidenschaft und Erfolg von Kreativschaffenden

Mit wie viel Freude und Begeisterung arbeiten wir in unserem Beruf als Journalist?

Um dazu mehr herauszufinden, laden Sie DPV und bdfj in Zusammenarbeit mit der Hochschule Macromedia herzlich zur Teilnahme an der Studie zu Leidenschaft und Erfolg in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein.

Denn vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob Sie das, was Sie tun, leidenschaftlich gerne tun und wie das mit Ihrer Performance und Ihrer Zufriedenheit zusammenhängt? Genau das möchte diese Studie herausfinden. Der Fragebogen bietet Ihnen eine strukturierte Möglichkeit, um Ihre Leidenschaft, Ihre Projekte und Ihr Handeln anonym zu reflektieren: 

Aussagekräftige Daten erfordern eine rege Teilnahme. Im Gegenzug bekommen wir als Verband eine Auswertung der Studienergebnisse, die zeigt, wie Leidenschaft und erfolgreiches Handeln zusammenhängen. Es würde uns sehr freuen, wenn viele von Ihnen mit dabei sind!

Zu der qualitativen Vorstudie gibt es ein Video-Abstract in englischer Sprache, das den Forschungsansatz kurz zusammenfasst: https://www.youtube.com/watch?v=X51A6noaFyQ

Hinter der Studie stecken Stefan Schulte-Holthaus (Professor für Musikmanagement an der Hochschule Macromedia in München. Er forscht an der Uni Hohenheim zu Unternehmertum von Kreativschaffenden) und Andreas Kuckertz (Professor für Unternehmertum und Unternehmensgründungen -Entrepreneurship- an der Universität Hohenheim. Er ist Präsident des Förderkreis Gründungsforschung e.V. FGF, der größten wissenschaftlichen Vereinigung im DACH-Raum zu den Themen Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand).


journalistenblatt 1-21

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Medienwandel im digitalen Zeitalter - Tilo Jung im Interview
    • Junge Zielgruppen zurückgewinnen - Christoph Augenstein im Interview
    • Journalisten - Lästige Schnüffler oder Helden der Demokratie?
    • Ran ans Motiv! Die Fotolegende Günter Zint

    Hier gelangen Sie zum journalistenblatt


    Chance für Medienschaffende

    Existenzgründung aus dem Homeoffice

    Die Pandemie zwingt viele Menschen ins Homeoffice. Für manche ein Segen, für manche ein Fluch. Doch das Homeoffice bietet auch Chancen, sich neu zu definieren.

    Walther Bruckschen, Journalisten- und Existenzgründerberater von DPV/bdfj, hat sich so seine Gedanken gemacht um das, was möglich ist. Der Medienberuf ist wie geschaffen fürs Homeoffice – oder gar fürs Arbeiten von überall auf der Welt. Zumindest für viele, die journalistisch arbeiten und nicht auf den persönlichen Kontakt zu Informanten oder die Recherche vor Ort angewiesen sind.

    Worauf Medienschaffende achten sollten, wenn sie ihre Selbstständigkeit von zuhause aus beginnen, hat er im neuen journalistenblatt 1-21 zusammengestellt.

    www.journalistenblatt.de


    Mit Übermedien über Medien reden ...

    Mit Übermedien über Medien reden ...

    Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz haben es geschafft: Sie sind zu echten Medienunternehmern geworden. Ihre Seite Übermedien, den meisten Lesern wohl als „Uebermedien“ bekannt, trägt sich. Ein Redaktionsleiter wurde eingestellt, es gibt einen festen Stamm von freien Mitarbeitern. Medienkritik als Fulltimejob.

    Die beiden Medienmacher haben von Beginn an darauf gesetzt, sich durch Abonnentenund nicht durch Werbung finanzieren zu wollen. Ein Glücksfall in der derzeitigen Situation: Mit derzeit über 5.000 Abonennten und keinen merklichen Werbeeinbrüchen steht ihr Unternehmen gut da. Und ist auf Expansionskurs, seit kurzem verstärkt Jürn Kruse als festangestellter Redaktionsleiter das Team.

    Für das journalistenblatt haben sich die beiden Gründer Zeit für ein ausfühliches Interview genommen. Sie finden es in Ausgabe 4-2020 ab Seite 12.

    www.journalistenblatt.de

    www.uebermedien.de

     

     


    journalistenblatt 4-20

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Leiser Abschied vom Journalismus - wie Birk Meinhardt seine Zeitung verlor
      • Mit Übermedien über Medien reden - Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz im Interview
      • Mister X - wenn die Identität öffentlich wird
      • Mit Tomaten die Zeit einteilen - Zeitmanagement für Gründer

      Hier gelangen Sie zum journalistenblatt


      IPI World Congress 2020


      Aktuelle Corona-Hilfen

      Aktueller Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen

      Auf seiner Website veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 26. August 2020 einen aktualisierten illustrierten Überblick zu den bewilligten Finanzierungsvolumen. Insgesamt wurden zum Stichtag 25. August 2020 Corona-Hilfen im Volumen von 69,3 Milliarden Euro genehmigt. Diese setzen sich zusammen aus dem KfW-Sonderprogramm (45 Milliarden Euro), den Soforthilfen für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler (mindestens 14,3 Milliarden Euro), dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (6,2 Milliarden Euro) sowie den Bürgschaften der Bürgschaftsbanken (856 Millionen Euro) und Großbürgschaften (2,7 Milliarden Euro).


      Corona

      Weitere Corona-Hilfen für Journalisten

      Wichtigster Zuschuss in der ersten Phase der Corona-Hilfsprogramme war die sogenannte Soforthilfe des Bundes für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Die Soforthilfe bestand aus nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den Betriebskosten. Allerdings war eine Antragstellung für die Soforthilfe nur bis zum 31. Mai möglich. Anträge, die bis zu diesem Datum gestellt wurden, werden von den zuständigen Behörden weiter bearbeitet. Für die Monate Juni bis August hat die Regierungskoalition am 3. Juni ein Anschlussprogramm als Überbrückungshilfe beschlossen. Für dieses Programm stellt der Bund bis zu 25 Milliarden Euro bereit. Im aktuellen journalistenblatt 3-20 informieren wir dazu ausführlich ab Seite 24.


      Corona-Soforthilfe für freie Berufe

      Journalistenzentrum Deutschland und der Bundesverband der Freien Berufe schlagen erweiterte Antragsfrist vor: Liquiditätshilfen sollten über einen hinreichenden Zeitraum zur Verfügung stehen 


      journalistenblatt 2-20

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Selbständig durch die Krise – welche Möglichkeiten haben Medienschaffende?
        • Der Welterklärer: Youtuber und Moderator Mirko Drotschmann alias MrWissen2go
        • BIG BROTHER – Mission im Namen der Gesundheit
        • Kurven, Torten, Diagramme: Wie Infografiken in die Welt kamen

        Hier gelangen Sie zum journalistenblatt


        Appell an die Politik:

        Journalisten müssen ausreichend unterstützt werden

        „Journalisten, egal ob angestellt, freiberuflich oder selbständig tätig, sind gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Stütze und ein Garant für den Informations- und Wissensaustausch zwischen Behörden, Gesundheitsinstitutionen und der Bevölkerung“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Deshalb muss ihnen unbürokratisch und schnell die Ausübung ihrer Arbeit ermöglicht werden. Wir appellieren darum an die Politik, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen ebenfalls mit Bundes- oder Landesmitteln die Existenz zu sichern und damit die Fortsetzung ihrer wichtigen Arbeit zu gewährleisten.“

        Mehrere Bundesländer (z.B. Nordrhein-Westfalen oder Brandenburg) haben Journalisten bereits in die Liste der systemrelevanten Berufe aufgenommen.

        Weitere Informationen finden Sie hier

        Coronakrise

        Alle wichtigen Ansprechpartner, alle Hilfsprogramme der Länder im Überblick

        Von der Coronakrise zum Konjunkturrückgang: Zahlreiche Medienschaffende sind jetzt wirtschaftlich besonders betroffen. Das betrifft angestellte Kollegen ebenso wie freiberuflich oder selbständig tätige Journalisten. Die Bundesländer haben erste Soforthilfen aufgelegt, welche sofort oder in Kürze beantragt werden können. Bei Bedarf können Sie sich bewerben. HIER erhalten Sie alle wichtigen Ansprechpartner und Informationen.


        IPI installiert neue Online-Plattform:

        Journalisten erhalten Hilfe bei Online-Angriffen

        Das International Press Institute (IPI) bietet über die Onlineplattform Ontheline wichtige Informationen für Journalisten, die von Online-Angriffen bedroht sind. Zwei neue Videoserien geben praktische Tipps für den Alltag. Die kürzlich eingeführte Newsroom-Onlineplattform Ontheline (https://newsrooms-ontheline.ipi.media) bietet Tools und Empfehlungen, mit denen Journalisten und Redaktionen Abwehrmaßnahmen gegen Online-Belästigungen entwickeln können.

        Weitere Informationen erhalten Sie hier.


        Lensing ./. Stadt Dortmund II:

        Erfolgreiche Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund

        Landgericht Dortmund bestätigt Rechtsauffassung des Verlags • Internetangebot der Stadt Dortmund verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes • Urteil hat Signalwirkung für alle Kommunen

        In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Dortmund der Klage des Medienhauses Lensing stattgegeben und  die Stadt Dortmund verurteilt, ihr Internetangebot nicht mehr im Sinne eines freien Presseangebots zu gestalten. Die Richter folgten damit der Auffassung des Medienhauses Lensing, welches in dem Internetangebot der Stadt Dortmund einen Verstoß gegen das grundgesetzlich verankerte Prinzip der Staatsferne der Presse sahen.

        Das Urteil ist zzt. noch nicht rechtskräftig. Die Stadt Dortmund prüft, ob sie weitere rechtliche Schritte unternehmen wird.

        Weitere Informationen finden Sie hier.


        journalistenblatt 4-19

        Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
        Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

          • 30 Jahre Mauerfall –GEO-Fotograf Wolfgang Kunz und seine Sicht auf die Schönhauser Allee in Berlin
          • Lokaljournalismus – Im Kampf gegen die Filterblase
          • Der optimale Marketing-Mix für Medienschaffende
          • Ein scheiß-geiler Beschluss für den Journalismus – Ein Update zur Grenze zwischen Meinungsäußerung und verbotener Schmähkritik

          Hier gelangen Sie zum journalistenblatt


          Presseratgeber

          DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

          Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.


          Sie sind zweitberuflich als Journalist tätig?

          Mitglied werden und Presseausweis beantragen

          Mitglieder der bdfj müssen ihre zweitberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt die bdfj auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.


          Sie haben Fragen zum Presseausweis?

          Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

          Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

          Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung


          Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

          PressCreditCard

          Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

          Für weitere Informationen bitte hier klicken.