Journalistenzentrum Deutschland

Während Sie diese Zeilen lesen, verunglücken in Deutschland ca. 20 Menschen.

Sie müssen selber vorsorgen!
Der bei einer Zeitschrift fest angestellte Sportjournalist Klaus K. ist zur Berichterstattung über die Ski-Europameisterschaft nach Österreich gereist. Zur Seite steht ihm dabei der Fotograf Max M., welcher als Freiberufler von dem in München ansässigen Verlag für den Job engagiert wurde. Nach stundenlangen Interviews und Aufnahmen wollen die beiden auf Skiern zurück ins Hotel. Bei der Abfahrt fährt ihnen ein Zuschauer in die Bahn.
Fotograf Max M. kann das Gleichgewicht nicht mehr halten und stürzt. Dabei verletzt er sich das linke Handgelenk so schwer, dass dieses auf Dauer unbeweglich bleibt.

Dank dem Unfallschutz für Journalisten konnte er sich gegen die finanziellen Folgen des Unfalles versichern. Denn Max M. wusste, dass Freiberufler und Unternehmer nicht von Gesetzes wegen unfallversichert sind, sondern selber Vorsorge betreiben müssen.

Hinzu kommt
in der Freizeit, wo Sie auch mit einer gesetzlichen Unfallversicherung nicht geschützt sind, ereignen sich zwei von drei Unfällen: beim Sport, zu Hause, im Haushalt oder unterwegs... Wäre somit nicht Fotograf Max M., sondern der festangestellte Schriftjournalist Klaus K. zwei Stunden später beim privaten Snowboarding verunglückt, so hätte der Unfallschutz für Journalisten hier finanziell vorgesorgt. Übrigens: die Beiträge sind steuerlich ganz oder teilweise absetzbar.

Eine Unfallversicherung lindert den finanziellen Schmerz
Dank den Leistungen der berufsständischen Medienversorgung ist der Unfallschutz bei günstigen Konditionen einfach und gut strukturiert:

  • Bei unfallbedingter Invalidität findet eine Auszahlung der vereinbarten Versicherungsleistung entsprechend dem Grad der Invalidität statt.
  • Bei einem unfallbedingten Todesfall findet eine sofortige Auszahlung der vereinbarten Versicherungsleistung statt.
  • Bei einem unfallbedingten Krankenhausaufenthalt wird bis zu 200 Tage ein Krankenhaustagegeld -gefolgt von einem gestaffelten Genesungsgeld- gezahlt.

Rund-um-die-Uhr
Mit dem Unfallschutz für Journalisten sind Sie bei allen Unfällen des täglichen Lebens ausreichend finanziell abgesichert, und zwar

  • weltweit und damit unabhängig davon, wo ein Unfall passiert
  • rund um die Uhr und damit ganz gleich, wann er passiert
  • während Ihrer Berufsausübung, im Straßenverkehr, in der Freizeit und damit losgelöst davon, wobei er passiert.

Ganz nach Ihren Wünschen
Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, wird ohne die nötige Vorsorge schnell zum Sozialhilfeempfänger. Deshalb empfiehlt es sich gerade in jungen Jahren, eine Unfallversicherung mit Krankenhaustagegeld abzuschließen. Der Unfallschutz für Journalisten bietet Medienschaffenden aufgrund spezieller Rahmenverträge ganz besonders günstige Konditionen.

Wählen Sie eine Wunschvariante nach Ihren individuellen Bedürfnissen aus:

Leistungen Variante AVariante B Variante C 
Unfallrente monatlich ohne ohne 

EUR 500

(EUR 1000*) 

 Bei Invalidität bis zu 337,5%(je nach
Grad der Invalidität)
 EUR 100.000EUR 150.000 EUR 100.000 
 Todesfall EUR 25.000EUR 50.000 EUR 50.000 
 Krankenhaustagegeld EUR 25,00EUR 50,00 EUR 50,00 
 Jahresbeitrag EUR 151,74EUR 248,88EUR 238,68 


Die Leistungen werden unabhängig von zusätzlich bestehenden Unfallversicherungen geleistet. Bei allen Varianten sind außerdem beitragsfrei mitversichert:

  • Assistance-Kosten mit EUR 2.500,00
  • Kosmetische Operationen mit EUR 2.000,00
  • Kurkostenhilfe mit EUR 1.000,00