Willkommen bei der bdfj - der größten Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten

Aktuelle Termine


Engagement

Umfrage über Erfahrungen mit digitaler Gewalt

Die Technische Universität München hat gemeinsam mit Partnern eine Befragung über die Erfahrungen von politisch engagierte Personen mit digitaler…

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Neue Ausgabe des Medienmagazins journalistenblatt mit tollen Themen

Das Medienmagazin journalistenblatt ist mit seiner neuen Ausgabe erschienen und skizziert wieder spannende Themen: Der Krieg kennt keine Gewinner.…

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Engagement für die Pressefreiheit: IPI Weltkongress

Unter Beteiligung des Journalistenzentrum Deutschland finden sich beim Weltkongress des International Press Institute (IPI) führende Journalisten,…

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Webinar: Die eigenen Kosten kennen, Preise richtig kalkulieren

In diesem Webinar tauchen wir tief in die finanziellen Aspekte der Unternehmensgründung ein. Walther Bruckschen, unser Experte für Medien und Gründung, wird Sie durch den Prozess der Identifizierung aller relevanten Kosten, die bei der Gründung Ihres Unternehmens anfallen, führen. Darüber ...

Kontakthäufigkeit im Kontext der Freien Berufe

Im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe e.V. (BFB), dessen Mitglied der DPV ist, führt das Institut für Freie Berufe (IFB) aktuell eine Kurzbefragung zum Thema Kontakthäufigkeit im Kontext der Freien Berufe durch. Berufsträgerinnen und Berufsträger sind eng verbunden mit den Menschen. Sie vertrauen sich ihnen an und sind mit ihnen im Gespräch. Mit dieser Umfrage möchten das IFB herausarbeiten, wie oft Freiberufler wie Journalisten im direkten Kontakt mit Gesprächspartnern stehen. Freie Berufe sind Seismografen und Multiplikatoren, wissen, was gebraucht wird. Dies möchte der BFB verstärkt in den politischen Dialog einbringen. Umso mehr Freiberufler teilnehmen, umso besser die Datenbasis und die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen können. Die Befragung dauert nur 5 Minuten und ist unter folgendem Link bis 14.07.2024 zugänglich: www.t1p.de/fb-kontakte

journalistenblatt 2-2024

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Licht durchbricht die Dunkelheit - Die UNICEF-Fotos des Jahres 2023
  • Siegerfotograf Patryk Jaracz im Interview
  • 60 Jahre Sicherheitskonferenz in München
  • Sind Demo-Fotos durch KI gefaket?

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journalistenblatt 1-2024

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen

Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • KI-generierte Bilder sind nicht aufzuhalten
  • Der Journalismus schafft sich ab
  • Mehr ist weniger – Die Tantiemen der VG Wort schrumpfen, die Probleme wachsen
  • Die (elektronische) Rechnung – Tipps für freiberufliche Medienschaffende

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Die Bibliothek des Wahnsinns

In der Bibliothek des Wahnsinns nimmt uns Edward Brooke-Hitching mit auf eine atemberaubende Reise durch die Literaturgeschichte. Er taucht ein in die dunkelsten Gefilde der Literatur, um die seltsamsten Bücher aus aller Welt aufzuspüren, die je verfasst wurden, und deckt die faszinierenden Geschichten hinter ihrer Entstehung auf.

Die Bibliothek des Wahnsinns versammelt riesige und winzige Bücher, Bücher, die mit Blut geschrieben wurden, und Bücher, die töten, Bücher des Wahnsinns und Bücher, die die Welt in die Irre führten, Bücher, die für das bloße Auge unsichtbar sind, und Bücher voller Codes und Chiffren. Neugierig? Schauen Sie in die neueste Ausgabe des journalistenblatts.

Webinare: Ab sofort mehr Erfolg mit den Online-Seminaren der Journalistenverbände

Mit Einerlei kommen Sie kaum weiter. Am besten wird das nötige Wissen durch Spezialisten vermittelt, welche sich täglich mit dem Beruf des Journalisten beschäftigen. Deswegen legen die Fachleute von DPV und bdfj ab sofort regelmäßig Online-Seminare auf. Die Webinare werden von den Berufsverbänden unterstützt, um Journalisten besonders günstig zu mehr Erfolg im Beruf zu verhelfen. Mitglieder von DPV oder bdfj erhalten selbstverständlich noch einmal ganz besondere Konditionen.

Zu den Webinaren

Boris Eldagsen und seine Sicht auf die KI

Boris Eldagsen fiel in der Weltöffentlichkeit erstmals auf, als er den begehrten Sony World Photography Award ablehnte. Interessanterweise war das gar nicht so einfach, wie er im Interview erzählt.
Denn eigentlich wollte er mit seinem KI-generierten Bild eine öffentliche Diskussion über das Verhältnis von KI und Fotografie anstoßen. Was aber erst im Nachhinein gelang. Im Interview mit dem journalistenblatt erklärt Boris Eldagsen außerdem, was es mit der Promptografie auf sich hat und dass Bildfälschungen ohne Vorwissen umgesetzt werden können.

BITTE RUHE! – Das Hörspielstudio im Haus des Rundfunks

Wenn im Hörspielstudio im Haus des Rundfunks in der Berliner Masurenallee ein Hörspiel produziert wird, leuchtet am Studioeingang seit mehr als 90 Jahren der Schriftzug auf: „BITTE RUHE!“ Das Hörspielstudio, in dem Regisseure und Tonmeister, Schauspieler und Schauspielerinnen schon vor neun Jahrzehnten Hörspiele produzierten, ist bis heute ein Juwel des Hörfunks.
Den historischen Background des Hörspielstudios schätzen auch die Mitglieder der heutigen Hörspielredaktion des rbb. Mit viel Herzblut arbeiten sie an neuen Produktionen und verwandeln in diesem geschichtsträchtigen Studio Geschichten in Hörspiele. In einem Umfeld, das selbst viele spannende Geschichten zu erzählen hat.

Im neuen journalistenblatt führt Sie Autorin Bettina Schellong-Lammel durch die heiligen Hallen.

Fotos für die Pressefreiheit 2023

Insgesamt 21 Fotografinnen und Fotografen haben Reporter ohne Grenzen ihre Werke für diese 29. Ausgabe des Bildbandes zur Verfügung gestellt.

Reporter ohne Grenzen finanziert sich neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen auch durch den Verkauf des Fotobuchs. Der Erlös fließt vollständig in die Pressearbeit und Nothilfe sowie Anwaltskosten und medizinische Hilfe für verfolgte Journalistinnen und Journalisten. Der DPV unterstützt, gemeinsam mit der bdfj, Reporter ohne Grenzen als 3-Sterne Mitglied.

Ausgesuchte Bilder aus dem Bildband finden Sie im kommenden journalistenblatt, Ausgabe 3-2023.

Investigativer Journalismus

... heiligt der Zweck wirklich die Mittel?

 

Um an Informationen zu gelangen, die nicht immer unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen sollen, muss ein Journalist manchmal auch nicht ganz legale Wege gehen. Unser Hausjustiziar und Rechtsjournalist Olaf Kretzschmar hat sich die Mühe gemacht und zusammengestellt, was bei solchen investigativen Recherchen erlaubt ist - und was nicht.

Seine Expertise finden Sie im neuen journalistenblatt.

DAS MAGAZIN

Vor 99 Jahren gründete Franz Wolfgang Koebner in Berlin den Verlag DAS MAGAZIN. Er wollte ein neues Unterhaltungsmagazin für Kultur, Lebensart, Film, Mode und Fotografie auf den Markt bringen. Trotz einiger Wirrungen und Unterbrechungen lebt das Magazin auch heute noch unter seinem Namen. Die Geschichte dazu finden Sie im neuen journalistenblatt.

Kollege KI

Die Künstliche Intelligenz ChatGPT bahnt sich immer schneller ihren Weg. Schon heute nutzen laut wikipedia mehr als 100 Millionen Menschen weltweit das vom US-amerikanischen Unternehmen OpenAI veröffentlichte Programm. Doch welche Auswirkungen hat dies auf uns? Vor allem auch in rechtlicher Hinsicht? Olaf Kretzschmar, Journalist und Rechtsanwalt, hat sich des Themas angenommen – zu finden im neuen journalistenblatt.