Journalistenzentrum Deutschland

Termine

28.11.19 12:00 Uhr
28.11.19 14:00 Uhr
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05.12.19 12:00 Uhr
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02.01.20 12:00 Uhr
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09.01.20 12:00 Uhr
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16.01.20 12:00 Uhr
16.01.20 14:00 Uhr

Engagement

Schutz der freiheitlichen Grundrechte

25.10.2019

Vertreter von DPV und bdfj beteiligen sich an der heute stattfindenden Debatte unter der Überschrift „Angst essen Freiheit auf - Warum wir unsere Grundrechte schützen müssen". Dabei wird die Frage gestellt, inwieweit sich unsere Gesellschaft -und damit auch wir als Medienvertreter- der Dringlichkeit von Selbstbestimmung noch bewusst sind. Wie leicht geben wir diese Selbstbestimmung für tatsächliche oder auch nur gefühlte Sicherheit auf? Denn wo Sicherheitsgefährdungen behauptet werden, scheint der Zweck jedes Mittel zu heiligen – oftmals wider besserer Erfahrung. Die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, welche seinerzeit aus Protest gegen den "Großen Lauschangriff" zurück getreten war, gibt in der Diskussion einige Hinweise, mit denen sich Freiheitsrechte gesetzgeberisch umsetzen ließen. Nicht ohne aktuellen Hintergrund erinnert sie den Staat und private Unternehmen an ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach es mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung einer Gesellschaftsordnung unvereinbar sei, "in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß" (BVerfG, Urteil vom 15.12.1983, Az. 1 BvR 209/83 u.a., Rn. 125).

Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen

23.10.2019

Im Deutschen Bundestag findet heute die Versammlung der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl) statt. Sie ist seit über 40 Jahren der Ort, an dem kritisch und unabhängig die Entwicklung des Parlamentarismus im Bund, in den Ländern sowie auf europäischer und internationaler Ebene diskutiert wird. Gegründet wurde die Vereinigung 1970 von Parlamentariern aus Bund und Ländern, Wissenschaftlern, Beamten und Journalisten mit dem Ziel, dem Parlamentarismus die damals wie heute notwendigen Impulse für seine Weiterentwicklung zu geben und das Verständnis für die Arbeitsweise von Parlamenten und Abgeordneten in der Gesellschaft zu fördern. Die DVParl ist Herausgeberin der renommierten Zeitschrift für Parlamentsfragen, die viermal im Jahr erscheint. Hauptthemen sind Entwicklungen im Bundestag, in den Landtagen und anderen Parlamenten, wobei sowohl politikwissenschaftliche als auch rechtliche sowie parlaments- und wahlsoziologische Fragestellungen diskutiert werden. Im Anschluss an die Versammlung findet das Forum "Im Griff der Netzwerke? Wandel und Herausforderungen der politischen Kommunikation" statt, bei dem Prof. Dr. Otfried Jarren vom Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich den Impulsvortrag hält. Das Journalistenzentrum Deutschland, vertreten durch den DPV, ist seit langem Mitglied der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen.

Freie Berufe: Garanten einer freiheitlichen Gesellschaft

14.10.2019

"Mut zur Demokratie - Freie Berufe: Garanten einer freiheitlichen Gesellschaft" heißt die in diesem Monat erschienene Publikation des Bundesverbandes der Freien Berufe. Sie zeichnet die Erfolgsgeschichte der Freien Berufe im Spiegel von 30 Jahren Deutsche Einheit. Denn Freie Berufe wie jener des Journalismus machen die Menschen mündig und sind eine gesellschaftliche Errungenschaft. Die Selbstverwaltung der Freien Berufe ist zudem gelebte Subsidiarität und deshalb eine Blaupause für andere Länder. Auch im digitalen Zeitalter müssen sich freiberufliche Journalisten für Qualität verbürgen können. Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe. Neben dem DPV gibt es keinen weiteren Journalistenverband, welcher sich in diesem wirkungsvollen Umfeld für die Belange von freiberuflichen Journalisten engagiert.


BDFJ BUNDESVEREINIGUNG DER FACHJOURNALISTEN

Lensing ./. Stadt Dortmund:

Klage des Medienhauses Lensing gegen die Stadt Dortmund geht weiter

Internetauftritt verletzt nach Einschätzung des Verlags das im Grundgesetz verankerte Prinzip der Staatsferne • Aufgabe einer Kommune sei es, zu informieren, nicht zu kommentieren oder zu berichten

Kern der Auseinandersetzung ist die Internetpräsenz der Stadt Dortmund unter der Adresse www.dortmund.de. Dort haben nach Auffassung des Medienhauses Lensing und dessen Anwälten die redaktionellen Inhalte stark zugenommen. Diese Aufgabe aber obliege den freien Medien, nicht den aus Steuermitteln finanzierten Kommunen. „Auch wenn in den Pressestellen ausgebildete Journalisten arbeiten sollten, die Aufgabe der Berichterstattung obliegt alleine den Medien“ sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. „Die öffentlichen Einrichtungen haben zu informieren, nicht aber zu berichten oder sogar zu kommentieren.“

Weitere Informationen: Pressemitteilung vom 18. Oktober 2019


journalistenblatt 2-19

Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

  • Eine Stimme im Exil: Can Dündar im Interview
  • Das Überlegenheitsgefühl des Westens: Der deutsch-syrische Journalist Aktham Suliman kritisiert einseitige Berichterstattung
  • Klein, aber fein: eine Pressereise nach Pakistan
  • Die digitale Überforderung: Können wir nicht mit Daten umgehen?

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    Tag der Pressefreiheit

    Journalistenverbände DPV und bdfj verabschieden UN-Deklaration zum Tag der Pressefreiheit

    Freier, unabhängiger und pluralistischer Journalismus - sowohl online als auch offline - bedient eine wesentliche Funktion in Demokratien

    An der bedeutendsten Konferenz zum Welttag der Pressefreiheit, welche Anfang Mai in Addis Abeba (Äthiopien) mit der UNESCO als Veranstalter stattgefunden hat, haben als deutsche Vertreter Vorstandsmitglieder der beiden Berufsverbände DPV und bdfj teilgenommen. Die Konferenz stand unter dem Motto "Journalismus und Wahlen in Zeiten von Desinformationen", wobei Lügen und Unwahrheiten bekanntermaßen seit jeher zum politischen Geschäft gehören.

    "Leider muss immer wieder an Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnert werden: Jeder hat das Recht auf Meinungsäußerung und Meinungsfreiheit; dies beinhaltet das Recht, Meinungen ohne Einmischung sowie Informationen und Ideen durch alle verfügbaren Medien zu recherchieren und zu verbreiten, unabhängig von Grenzen", sagt Christian Laufkötter, Sprecher des Journalistenzentrums Deutschland.

    DPV und bdfj verteidigen die Pressefreiheit in Deutschland und weltweit als Vorstandsmitglieder der deutschen Sektion des International Press Institute (IPI), der ältesten Organisation im Engagement für die Meinungsfreiheit. Außerdem ist der DPV, stellvertretend für die bdfj und das Journalistenzentrum Deutschland, 3-Sterne-Mitglied bei Reporter ohne Grenzen. Das Journalistenzentrum Deutschland setzt sich international für die Wahrung der Pressefreiheit ein.

    Zur Pressemitteilung


    journalistenblatt 1-19

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

    • Die Welt von hinten. Frisuren statt Gesichter – Die aktuelle Datenschutzrichtlinie der EU verunsichert Journalisten
    • Wird der Fotojournalismus überleben? – Fotojournalisten beziehen Stellung
    • Mit Fotografieren Geld verdienen – Tipps für die richtige Vermarktung und Lizenzierung
    • Perscheid zieht blank – Das etwas andere Interview mit Deutschlands bekanntem Cartoonisten

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    journalistenblatt 4-18

    Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
    Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

      • Mit den Abrafaxen um die Welt –Redaktionsbesuch beim Mosaik-Verlag
      • Die Zukunft ist frei – eine Bestandsaufnahme des freien Journalismus
      • Best of DSGVO – ein Ende mit der Hysterie
      • Schwestern von zwei Müttern – Canon 1DX Mark II und Nikon D5 im Vergleich

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      Pressereise 2019 „Pakistan nach den Wahlen“

      Die Reisedestination ist im ständigen Blickpunkt der Weltgeschichte, und die jüngsten Wahlen haben die gesellschaftliche Situation im Land wesentlich verändert. Wohin steuert die Atommacht Pakistan? Die Journalistenverbände DPV und bdfj bieten vom 18. – 25. März 2019 (+/- 1 Tag) erneut die Möglichkeit, auf einer Pressereise hinter die Kulissen zu schauen und hochkarätige Gesprächspartner wie den Premierminister zu interviewen. In Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft wurde außerdem ein Journalistentag organisiert, bei dem die Teilnehmer auf renommierte einheimische Kollegen zu einem gemeinsamen Dialog mit dem deutschen Botschafter treffen, bei dem regionale und internationale Themen erörtert werden. Ausführliche Informationen sowie den Anmeldebogen für die Pressereise finden Sie unter www.pressereisen.org.


      journalistenblatt 3-18

      Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
      Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

        • Digitale Entrechtung –Werden wir zu Komplizen der großen Datenmaschinerie?
        • Noch mehr Rechtsberatung – DPV und bdfj weiten ihren Service für Mitglieder aus
        • Pressereisen nach Indien und Pakistan in der Vorbereitung
        • Journalist – Eine Variation des freien Berufs
        • Datenschutz: Drei Browser, und Ihre Daten sind sicher

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        Presseratgeber

        DPV und bdfj überarbeiten ihre medienpolitischen Thesen

        Aus aktuellem Anlasse haben die Journalistenverbände DPV und bdfj ihre medienpolitischen Thesen überarbeitet. Besonders zu erwähnen sind dabei die Ausführungen zum Thema Datenschutz. Die Berufsverbände engagieren sich damit weiterhin vorbehaltslos für die Meinungs- und Pressefreiheit.


        journalistenblatt 2-18

        Neue Ausgabe des journalistenblatt erschienen
        Die aktuelle Ausgabe des journalistenblatt beschäftigt sich u.a. mit diesen Themen:

          • Qualität wird sich durchsetzen - Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner im Interview
          • Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit
          • DSGVO I - Gefahr für die Meinungs- und Informationsfreiheit
          • DSGVO II - Was jetzt zu beachten ist
          • KSK - Wann wird der Nebenjob für Journalisten zum Problem?

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          Sie sind zweitberuflich als Journalist tätig?

          Mitglied werden und Presseausweis beantragen

          Mitglieder der bdfj müssen ihre zweitberuflich journalistische Tätigkeit nachweisen und können dann einen anerkannten Presseausweis und ein PKW-Schild erhalten. Die Ausstellung erfolgt kostenlos. Exklusiv in Deutschland stellt die bdfj auch einen Internationalen Presseausweis (IAJ) aus. Damit wird Journalisten ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches die Arbeit insbesondere im Ausland erleichtert. Im Gegensatz zu anderen großen Journalistenverbänden stellt der Berufsverband den Internationalen Presseausweis samt PKW-Schild auch an Nicht-Mitglieder aus. Weitere Infos finden Sie hier.


          Sie haben Fragen zum Presseausweis?

          Alle Informationen zum Presseausweis auf einer Seite

          Der Presseausweis - Unschätzbares Hilfsmittel

          Der Presseausweis ist ein wichtiges Hilfsmittel für Journalisten, unabhängig davon, ob diese haupt- oder nebenberuflich tätig sind. Er erleichtert die Legitimation gegenüber Veranstaltern, Behörden oder Unternehmen und ist damit ein wichtiges Instrument der Pressefreiheit in Deutschland. Hier finden Sie alle Fragen zum deutschen sowie Internationalen Presseausweis in einer Zusammenfassung


          Mastercard Gold exklusiv für Mitglieder

          PressCreditCard

          Die Mitgliedschaft in dem Berufsverband beinhaltet einen geldwerten Vorteil: die exklusive und kostenfreie PressCreditCard. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie MasterCard Gold, welche ausschließlich für die Journalisten von DPV und bdfj sowie deren Lebenspartner erhältlich ist.

          Für weitere Informationen bitte hier klicken.